Produktionen der TheaterNation

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Der kleine Terrorladen
von Daniel Wandelt

Was ist Terrorismus? Lexika bieten viele griffige Definitionen.

Mit dieser Frage hat sich auch Daniel Wandelt in seinem Debutstück "Der kleine Terrorladen" auseinander gesetzt.


In einem burlesken wie spannenden Episodenreigen (be)schreibt Wandelt die Geschichte des Terrorismus – von der Steinzeit bis heute. Wir werden nicht zuletzt feststellen, dass "Terrorismus" auch eine Sache der Perspektive ist. 

     

    

Mit Stefanie Krey, Neslihan Somuncu, Daniela Tillmann und Daniel Wandelt.

Premiere: Herbst 2007



Die Schule der Frauen

von Jean-Babtiste Moliere

in Szene gesetzt von Serdar Somuncu

Mit Stefanie Krey, Claudia Langer, Daniela Tillmann, Daniel Wandelt

Der alternde Arnolphe hat ein Findelkind, Agnès, aufgezogen, ohne es mit der Außenwelt in Berührung kommen zu lassen. Er ist unsterblich in das junge Mädchen verliebt und will es heiraten. Aber das häusliche Gefängnis lässt sich nicht mehr länger aufrecht erhalten. Kaum ist Arnolphe wieder einmal länger fort, kommt ein junger Mann unter Agnès' Fenster vorbei...




Mit dem Stück "Die Schule der Frauen" (1662) erhält zum ersten Mal der größte Komödienschreiber Frankreichs Platz im Spielplan der THEATERNATION.

Molière beleuchet in seiner Tragikomödie das klassische Thema des Konflikts zwischen den "besten Jahren" und den "wilden Jahren“. Die Beziehung zwischen Arnolphe, der die Welt nicht in seine vier Wände hineinlassen will, und Agnès, die hinter verschlossenen Türen "geformt" wird.

Premiere: Dezember 2007



Max und Moritz

Nach Wilhelm Busch, inszeniert von Daniela Tillmann,
mit Ralf Hemecker, Hans Krech, Stefanie Krey und Daniel Wandelt

1865 schuf Wilhelm Busch mit spitzer Feder sein wohl berühmtestes Werk: Max und Moritz. Die Geschichte erzählt in Reimform und aberwitzigen Zeichnungen die bösartigen Streiche zweier Buben, die sich hauptsächlich gegen Respektspersonen der damaligen Gesellschaft richten.

Für die Theaternation wird Regisseurin Daniela Tillmann, die bereits mit „Pinocchio“ im Kammerensemble Neuss einen Publikumserfolg landen konnte, die schwarzhumorige Geschichte des kriminellen Bubenduos mit Leichtigkeit und Witz, aber ohne erhobenen Zeigefinger dem jungen Publikum näher bringen. Insbesondere die Wechselwirkung von „Tätern“ und vermeintlichen „Opfern“ erhalten dabei eine kritische für Kinder leichte verständliche Deutung.

Und die Moral von der Geschicht...?

Premiere: 2007